Too Cool for Internet Explorer

Wie ich meinen Samstag verbringe   March 12th, 2011

Erdbeben in Japan und ich komme nicht von den Online-Streams los:


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Sommernacht   July 18th, 2010

Sommernacht. Der Schweiß rinnt. Mein Ventilator brummt monoton vor sich hin.
Mein Gehirn ist schon vor Tagen geschmolzen und wabert seitdem als rote Grütze durch meine Gehirnschale auf der suche nach der Form die es einmal hatte.

Meine Gedanken suchen verzweifelt nach halt, ohne Erfolg. Was wollte ich nochmal? Ach ja, etwas zu trinken!
Aber wie komme ich da heran ohne mich bewegen zu müssen? Alleine der Gedanke an Bewegung erzeugt auf meiner Haut einen Schweißausbruch. Ich stelle den Ventilator höher.

Von draußen dringt Gelächter durch die weit geöffneten Fenster herein, es klingt wie eine gute Party.
Ich überlege kurz ob eine Party jetzt nicht schön wäre, aber Sekunden später habe ich schon wieder vergessen woran ich gerade gedacht habe.

Diese verdammte Hitze.

Mein Computer spielt das Hörbuch “Per Anhalter durch die Galaxis” ab, ich lausche gebannt. Das Brummen und Schnarren meines Ventilators bemerke ich schon gar nicht mehr.
Mein Gehör hat sich so daran gewöhnt, es reagiert schon wie ein natürlicher Vuvuzela Filter. Fantastisch was das Gehirn so kann, selbst wenn es nur noch aus roter Grütze besteht.

Meine Augen folgen ununterbrochen der Fortschrittsanzeige von VLC. Fortschrittsanzeigen mochte ich schon immer.
Es gibt nichts entspannenderes als einem Download beim downloaden zuzuschauen und dabei an rein gar nichts zu denken.
Das ist perfektes Zen. wieder bin ich Nirvana einen schritt näher. Mein Gehirn ist leer. Total leer.

In diesem Sinne: Frohes schwitzen.

Foreword: I write this article especially with two projects in mind: “Eventscripts” and “Truecrypt”. Come and get me.

The species called “Programmer” seem to be a bit thin-skinned when it comes to issues only “related” to their work.

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I admit it: I’m a fanboy. A big fanboy. I LOVE Opera since 8 years now. AND NO, i don’t mean an Opera, i mean the Opera Web Browser.

And to make it worse i do care about other browser companies insulting my beloved browser with statements about loading speed:

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In meinem Clan, den CraZy Vikings gibt es einen insider Witz der mit einem Kiefernholzstuhl zu tun hat. Eines Abends als ich besoffen mit den anderen Clanmembern im TeamSpeak herumgewitzelt habe, bin ich auf die glorreiche Idee gekommen einen Artikel über Kiefernholzstühle zu schreiben, um uns in Google auf Platz 1 zu bringen mit diesem Keyword.

Gesagt, getan.

Und siehe da: Es hat geklappt!!!

Kiefernholzstuhl: Platz 1
Kiefernholzstühle: Platz 2
Kiefernholz Stuhl: Platz 7
Kiefernholz Stühle: Platz 17
Kiefer Holzstuhl: Platz 13
Kiefer Holzstühle: Platz 18

Dafür das die Seite sonst so garnichts mit Stühlen oder Kiefernholz zu tun hat ist das echt erstaunlich!
Anscheinend braucht man nur die richtige Keyword-Dichte zu ereichen um in den Rängen zu steigen.
Ausserdem habe ich absichtlich auch andere Keywords verwendet (wie onlineshop u.ä.) um den Artikel weniger verdächtig erscheinen zu lassen.

Nachtrag: Inzwischen ist dieser Artikel auf Platz 2. Ich weiß, es ist kein sonderlich starkes Keyword, aber trotzdem zeigt es das man den meisten Aufwand in den Text stecken sollte.

Meine 10 Grundregeln für die erfolgreiche Windows Programmierung:

  1. Halte dich auf jeden Fall an die Microsoft GUI Gestaltungsregeln, außer du bist Programmierer bei Microsoft!
  2. Wenn du Marktführer werden willst gestalte die GUI so kompliziert das die User einen halbjährigen Kurs besuchen müssen um sie benutzen zu können. So kannst du auch gleich an den Kursen verdienen!
  3. Gestalte den Ausschaltknopf in deiner Software so kompliziert das keiner es schafft ihn zu bedienen. Die User sollen sowieso dein Programm benutzen und es nicht ausschalten!
  4. Programmiere kleine Algorithmen niemals selbst, wozu gibt es schließlich 150 MB große Bibliothek die das selbe leisten wie 20 Zeilen Code?
  5. Sollte dein Programm einmal unerwarteterweise doch abstürzen sind Fehlermeldungen wie “Dieser Fehler dürfte niemals auftreten” oder „Fehler 3523456“ OK, sonst würde der User ja wissen was schiefgegangen ist und könnte sich beschweren!.
  6. Baue in dein Programm auf keinen Fall eine Erkennung ein ob das Programmfenster innerhalb des sichtbaren Bildschirms liegt, schließlich ist der User selbst schuld das er den 2. Monitor der bei der letzten Benutzung angeschlossen war diesmal nicht dabei hat!
  7. Stecke 50% des Geldes das du zur Programmierung zur Verfügung hast in das Marketing, Marketing ist schließlich wichtiger als ein fehlerfreies Produkt!
  8. Gestalte niemals eine einfach zu benutzende Oberfläche, es ist für den User viel spannender wenn er alles suchen und rätseln muss ob dies der Knopf ist den er braucht!
  9. Beim jedem Versionssprung deiner Software solltest du sämtliche Bedienelemente im aussehen verändern, an einen anderen Platz setzen und in der Funktionsweise ändern, schließlich zahlt der User ja gutes Geld und soll dafür auch was geboten bekommen!
  10. Solltest du Open Source Software Programmieren: Lass es, User kostenlos zufrieden zu stellen ist Kommunismus!

Wenn du all diese Regeln befolgst ist dir ein vermögen wie das von Bill Gates schon sicher.

Hier mal eine nette kleine Liste mit allen (bekannten) Atomaren Unfällen seit 1945, in denen entweder Atomkraftwerke, Militärische oder Zivile Forschungsanlagen, Atom U-Boote, Atom Schiffe, Atombomben, Raketensilos mit Atombomben oder Kombinationen daraus verwickelt waren. Insbesondere die Ami’s haben etliche Atombomben verloren, bei den Russen ist es warscheinlich einfach nur geheimgehalten worden.

Es ist schon erschreckend wieviele radioaktive Reaktoren und Bomben in irgendwelchen Weltmeeren rumliegen und vor sich hin rosten.

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Meine Freude war groß als ich den schönen großen Banner auf der Hansenet Homepage gesehen habe:
Endlich gibt es VDSL auch bei Hansenet! (Entschuldigung, Alice. Ach, bei mir wird das immer Hansenet bleiben.)

In meinem unfassbaren Freudentaumel habe ich sofort zu meinem Telefon (Entschuldigung, Handy, Telefon gibt es in meiner Wohnung schon lange nicht mehr) gegriffen, die Hansenet Hotline angeklingelt, und geduldig die eine Minute Wartezeit mit Überlegungen überbrückt: “Whoa, endlich 10 Mbit Upload, da könnte ich nen kleinen Webserver Zuhause hosten”, “Mannoman, 50 Mbit Download, da flutschen die Ubuntu Live CD’s geradeso durch die Leitung”

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vista-update

Der Wahlkampf hat begonnen!   August 31st, 2009

heute werde ich ausnahmsweise mal auf deutsch bloggen, denn heute habe ich das erste Piratenpartei plakat in meiner nachbarschaft entdeckt:

piraten

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